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ein wenig Technik
Datenformate
IWAN ist in der Lage, direkt auf folgende GIS-Daten zuzugreifen:
- ESRI® ShapeFile,
- ESRI® ShapeFile in Katalogen (ab Vers. 2.1.0)
- ESRI® SDE Layer,
- ESRI® SDE Raster,
- ESRI® SDE Coverages,
- ESRI® Grid,
- ESRI® Geodatabase
- ORACLE® SDO Layer (ab Ora Version 8.1.7 - Objekt Relational),
- Georeferenzierte Rasterdaten TIF, BMP, JPG,
- ECW komprimierte Rasterdaten,
- JPEG2000 Rasterdaten,
- Rasterdaten im MrSid Format,
- Imagekataloge mit georeferenzierten Rasterdaten TIF, BMP, JPG,
- IDU DB-GIS KatalogLayer auf Microsoft® SQL-Server oder MS Access und
- Textlayer aus DXF oder DBF-Dateien.
- Splinetexte (Konverter für ArcGIS Annotations und SICAD SQD sind vorhanden)
- SFS konforme Geodatenbanken (ab Version 3.3.2), MYSQL 5 und vor allem PostGreSQL mit PostGIS
- WMS 1.0.x und 1.1.x Datenquellen
- WFS 1.0.x Datenquellen
- MySQL Server 5.x nativ, (ab Iwan Version 4.0.6.324)
- Microsoft SQL Server 2008 Spatial
Systemvoraussetzungen und Installation
Als Betriebssysteme kommen Microsoft® Windows® NT4.0 Workstation oder Server mit SP6a, bzw. Microsoft® Windows® 2000 SP3 oder Microsoft® Windows® 2003 Server in Frage. Natürlich ist IWAN als NT-Service (Dienst) zu installieren. Die Anwendung erfordert keine Installation/Deinstallation, die Datei wird lediglich lokal auf den Server-Rechner kopiert und durch "iwan.exe /i" als Dienst registriert. Details zu den Startparametern finden Sie [hier]. Alle Server-Einstellungen werden in der Registrierungsdatenbank abgelegt. Die Hardwareausstattung des Rechners ist von der Konfiguration der erstellten Anwendungen abhängig. Genaue Angaben können dabei nicht getroffen werden. Natürlich gilt, je mehr desto besser. Der Hauptspeicherbedarf ist bei dem Verzicht auf Rasterdaten relativ bescheiden. Bei dem Einsatz von Rasterdaten ist wiederum der gewählte Cache-Modus ausschlaggebend für den Ressourcenverbrauch. Details dazu sind der IwanScript-Referenz zu entnehmen. Ist auf dem System bereits ein Web-Server installiert, unterstützt Iwan die Koexistenz durch die Möglichkeit der Adressbindung.
Sicherheit
Zur Zugriffssteuerung sind in der vorliegenden Version verzeichnisbezogene IP Restriktionen implementiert. Ab Version 2.1.x ist eine vollständige Benutzerverwaltung möglich. Die Anmeldung erfolgt durch die Standardauthentifizierung des Browsers. Alle Einstellungen werden in einer fast beliebigen Datenbank gespeichert, so dass eine komfortable Verwaltung gewährleistet werden kann. Des Weiteren ist dadurch eine integrierte Benutzerverwaltung in andere Projekte möglich, wodurch eine Redundanz vermieden werden kann. Jeder Ebene oder jedem Projekt können beliebig viele Benutzergruppen zugewiesen werden. Dadurch können genaue Einstellungen für:
- die Darstellung der Geometrie
- den Zugriff auf Sachdaten
- den Export der Daten festgelegt werden.
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